
Samstag und Sonntag, 23. und 24. Februar 2013
Jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr
Olsberg / Zentrum Holz
Impressionen der letzten Ausstellertage:
Ausstellertage2012.pdf (6,5 MB)
Besuchen Sie uns an der ISH in Frankfurt am Main, am 12. – 16. 03. 2013 in der Halle 9.2, Stand B33
Sie finden uns an einem Gemeinschaftsstand mit der Fa. Tiba AG aus der Schweiz, einem Unternehmen, welches seit 100 Jahren für höchste Kompetenz bei Holzfeuerungen steht und großes Know-how im Bereich der erneuerbaren Energien besitzt.
Die ISH, Weltleitmesse für die Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien, ist die weltgrößte Leistungsschau für den Verbund von Wasser und Energie. Ob es um nachhaltige Sanitärlösungen geht, innovatives Baddesign, energieeffiziente Heiztechnologien in Kombination mit erneuerbaren Energien oder umweltschonende Klima-, Kälte- und Lüftungstechnik – die Weltleitmesse deckt mit ihrem Angebot in Breite und Tiefe alle Aspekte zukunftsweisender Gebäudelösungen ab.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Das Forstner-Team
Weitere Informationen:
http://www.ish2013.com
14. Februar 2013: Energy Globe 2013 an Forstner Speichertechnik GmbH › lesen Sie mehr
Januar 2013: Forstner Verkaufspreisliste 2013 › lesen Sie mehr
Januar 2013: Schadensfreie Transporte von Speichern durch
verbesserte Verpackung und Transportvorgaben › lesen Sie mehr
November 2012: Neues Bürogebäude fertiggestellt - Wir sind umgezogen! › lesen Sie mehr
Juli 2012: Umstellung 960 l Hygiene-Systemspeicher anstelle 980 l Speicher › lesen Sie mehr
Juli 2012: Neue Produktionshalle und Bürogebäude in Bau › lesen Sie mehr
1. November 2011: Novellierte Trinkwasserverordnung in Kraft getreten › lesen Sie mehr
Juli 2011: Mag. Werner Neuhauser ist Prokurist der Forstner Speichertechnik GmbH › lesen Sie mehr
12. Oktober 2010: Energy Globe 2010 an Forstner Speichertechnik GmbH › lesen Sie mehr
4. Juni 2009: Forstner Speichertechnik nimmt eigenen Prüfstand in Betrieb › lesen Sie mehr
Die Firma Forstner Speichertechnik GmbH aus Hard gewinnt mit dem Wärmerückgewinnungssystem ThermoCYCLE den Vorarlberger Energy-Globe 2013. Der Energy Globe ist eine weltweite Initiative zur Auszeichnung und Kommunikation von „Best-Practice-Projekten“ zur Schonung von Energie- und Materialressourcen. Im Rahmen der Österreichauszeichnung werden in den Bundesländern Energy Globe Sieger ermittelt. Aus den Bundesland-Gewinnern geht der Österreichsieger hervor. Das Energieinstitut Vorarlberg übernimmt als Partner von Energy Globe Österreich die Vorarlberg Jurierung. Dieses Jahr entschieden Mag. Marco Tittler von der Wirtschaftskammer, Ing. Arnold Hämmerle, Energiebeauftragter der Stadt Dornbirn, Mag. Karin Feurstein und DI Martin Reis vom Energieinstitut Vorarlberg über die fünf Einreichungen.
Aufgrund der stetig steigenden Energie- und Betriebskosten werden die seit dem Jahr 2012 geltenden Verkaufspreise und die Transportpauschalen geringfügig angepasst. Die Preisanpassungen gelten für Lieferungen ab dem 15. März 2013. Bitte beachten Sie bei Angeboten von individuellen, objektspezifisch gefertigten Speichern die jeweilige Angebotsgültigkeit. Selbstverständlich steht Ihnen unsere Verkaufspreisliste auch als Datanorm-Datei zur Verfügung.
Sie finden im Downloadbereich eine ZIP-Datei mit zwei Dateien: einmal eine Datei mit Texten und Preisinformationen und eine Datei mit den Produkt- und Rabattgruppen.
Die Planung und Ausschreibung mit Forstner Standardprodukten wird dadurch wesentlich einfacher.
Für Rückfragen steht Ihnen das Forstner-Team gerne zur Verfügung. (info@speichertechnik.com)
Der schadensfreie Transport von bis zu 600 kg schweren, unhandlichen Ladeeinheiten quer durch Europa war Vorgabe für die Erstellung eines Verpackungs- und Transportgutachtens. Gemeinsam mit einem gerichtlich zertifizierten Sachverständigen wurde die bestehende Verpackung angepasst und allgemeine Richtlinien für die Transportsicherung erstellt. Diese sind vom jeweiligen Transportunternehmen bzw. auch dem abholenden Kunden zu berücksichtigen.
VerpackungsgutachtenE21010-52.pdf
AGB-Transport-und-Ladungssicherung.pdf
Ab sofort finden Sie uns im Neubau nebenan. Die gewohnte Adresse Neulandstr. 36 sowie unsere Telefondurchwahlen haben sich aber nicht geändert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Zur Erleichterung der Einbringung, des Transportes und der Lagerung wird ab sofort der 980 l Speicher durch den 960 l Speicher mit einem Durchmesser von 790 mm und einer Speicherhöhe von 2120 mm ersetzt.
Dieser Speicher ist sowohl als Hygiene-Systemspeicher mit und ohne Solarwärmetauscher also auch als Erweiterungsspeicher erhältlich. Vom 980 l Speicher sind nur noch Restposten erhältlich.
Die entsprechenden Datenblätter finden Sie hier:
Typenübersicht Hygiene-Systemspeicher HS-BM
Typenübersicht Wärmespeicher WS-EM


Seit Januar 2012 ist der Zubau der Produktionshalle und der Neubau des Bürogebäudes in vollem Gange. Zwischenzeitig wurde die Fußbodenheizung verlegt und der neue 50.000 Liter FRIONIC-Versorgungsspeicher mit dem Mobilkran eingebracht. In der 2500 m2 großen Produktionshalle werden ab Ende 2012 Standardspeicher gefertigt. Der Maschinenpark wurde nach neuestem Stand der Technik ausgewählt. Der Einzug ins Bürogebäude erfolgt Ende Sommer.
Neben dem gewohnt hohen Fertigungstandard wird durch das neue Bürogebäude das Schulungs- und Beratungsangebot wesentlich erweitert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Die Trinkwasserverordnung regelt die Beschaffenheit des Trinkwassers, die Aufbereitung des Wassers, die Pflichten der Wasserversorger sowie die Überwachung des Trinkwassers. Mit 1. November 2011 gilt ausschließlich die Trinkwasserverordnung in der Fassung der ersten Änderungsverordnung vom 3. Mai 2011. Fast 6 Monate nach Verabschiedung durch den Bundesrat war die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung am 11. Mai 2011 im Bundesgesetzblatt verkündet worden.
Mit dem 1. November 2011 ist die novellierte Trinkwasserverordnung nun in Kraft getreten. Mit ihr wurde die europäische Trinkwasserrichtlinie, die zuvor mit der Einführung der Trinkwasserverordnung 2001 in deutsches Recht umgesetzt wurde, auf den neuesten Stand gebracht und an neuere Entwicklungen angepasst.
Das Bundesministerium für Gesundheit hat folgende Neuregelungen für die Trinkwasserverordnung bekannt gegeben:
Am 1. November 2011 tritt die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in Kraft. Diese enthält Neuregelungen u.a. in Bezug auf Legionellenuntersuchungen in Trinkwassererwärmungsanlagen.
Untersuchungspflicht für Großanlagen
Die neuen Regelungen gelten für Installationen, in denen sich eine Großanlage zur Trinkwasserwärmung befindet, sofern aus dieser Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird.
Die Untersuchungspflicht besteht für Warmwasser-Installationen, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers (z.B. Duschen) kommt. Die Großanlage ist definiert im DVGW-Arbeitsblatt W 551, als hier einschlägig allgemein anerkannte Regel der Technik (aaRdT) .
Untersuchungshäufigkeit einmal pro Jahr
Der Untersuchungspflicht muss der Unternehmer und sonstige Inhaber einer Trinkwasser-Installation selbständig nachkommen, ohne dass es einer Aufforderung durch das Gesundheitsamt bedarf. Die Untersuchungshäufigkeit für die systemische Untersuchung (d.h. nicht in jeder Wohnung und auch nicht an jeder Dusche) auf Legionellen ist einmal pro Jahr. Die Untersuchung muss durch ein akkreditiertes und vom Land gelistetes Labor durchgeführt werden. Für Nicht-Risikobereiche (z.B. gewöhnliche Mietshäuser) sind Verlängerungen der Untersuchungsintervalle durch das Gesundheitsamt möglich, wenn die Einhaltung der aaRdT nachgewiesen ist und die Befunde von mindestens drei jährlichen Untersuchungen ohne Beanstandung waren.
Anzeigepflicht
Mit Inkrafttreten der Änderung der TrinkwV besteht außerdem eine Anzeigepflicht. Der Unternehmer oder sonstige Inhaber einer solchen Großanlage hat den Bestand dem Gesundheitsamt anzuzeigen.
Ausführliche Informationen zu Trinkwasser und Legionellen finden sich hier im Internet:
http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Downloads/T/Trinkwasserverordnung/StammtextD-115__Trinkwasserverordnung_und_Legionellen_111019.pdf (pdf)

Werner Neuhauser, Mag. rer. nat. aus Hard, wird mit Wirkung
vom 01. Juli 2011 zum Prokuristen der Firma Forstner Speichertechnik GmbH in Hard befördert.
Mit seiner langjährigen Branchenerfahrung und seinen Kenntnissen als Geschäftsführer und Vertriebsleiter in der Schweiz, Deutschland und in Italien, unterstützt er die Geschäftsleitung.

Die zwei Sieger-Teams des Energy Globe Vorarlberg
(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.)

In diesem Jahr werden zwei Energy Globes für Vorarlberg vergeben. Die Firma Hefel Wohnbau AG erhält eine Auszeichnung für das Projekt Passivhauswohnen³. Die zweite Auszeichnung erhalten die Firmen Forstner Speichertechnik GmbH in Zusammenarbeit mit der Firma Kiechel & Hagleitner GmbH für die Wärmerückgewinnung aus Kälteanlagen des Vorarlberger Metzgerverbandes.
Der Energy Globe ist eine weltweite Initiative zur Auszeichnung und Kommunikation von Vorzeigeprojekten im Sinne effizienter und intelligenter Energienutzung und Energieproduktion. Im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbes werden in den Bundesländern Energy Globe Sieger ermittelt. Partner des Energy Globes in Vorarlberg ist das Energieinstitut Vorarlberg, das die Ausschreibung unterstützte und die Jurierung für die Einreichungen durchführte.
„Frionic – Forstner Wärmerückgewinnung aus Kälteanlagen – Vorarlberger Metzgerverband“
Im Jahr 2008/2009 wurde die Erneuerung der Kälteanlage und des Heizungs- und Sanitärsystems des Vorarlberger Metzgerverbandes in Hohenems geplant und umgesetzt. Ziel war es, die bereits bestehende Wärmerückgewinnung zu verbessern und einen möglichst hohen Anteil der Abwärme für die Warmwasserbereitung und die Heizung zu nutzen.
Neben einem neu entwickelten FRIONIC®-Speicher, der Fa. FORSTNER Speichertechnik GmbH, zur direkten Abwärmenutzung von Kälteanlagen, wurde von der Fa. Kiechel & Hagleitner GmbH & Co KG ein ausgeklügeltes System an zusätzlichen Wärmerückgewinnungskomponenten und einer entsprechenden Anlagenhydraulik eingesetzt. Dadurch konnte der bisherige Verbrauch an Gas um 60 % und der Stromverbrauch der Gesamtanlage um 20 % gesenkt werden.
„Passivhauswohnen³ – Facility Management im privaten Wohnbau: Ein Schlüssel zur Optimierung der Energie- und Betriebskosten“.
Passivhauswohnen3 (Passivhauswohnen hoch drei) steht für einen klaren Verbrauchervorteil: Pro Jahr sollen in einer Passivhauswohnanlage rund 50% an Gesamtbetriebskosten eingespart werden. Hochgerechnet auf 10 Jahre schlägt sich das für den zukünftigen Bewohner mit ca. Euro 20.000,- an direkter Einsparung zu Buche. Eine Messgröße, die im Vergleich zu Referenzprojekten und ausgehend von einer 3-Zimmerwohnung erreicht wird. Transportiert wird das Vorhaben mit einer exklusiven „Betriebskostengarantie“: Diese ist als „wirtschaftlicher Energie- und Betriebskostensparanreiz“ konzipiert und an die zukünftigen Bewohner adressiert. Abgestützt wird die Garantie durch verbraucherabhängige und verbraucherunabhängige Kriterien sowie durch die Institutionalisierung eines professionellen „Facility Management im privaten Wohnbau“. Fertigstellung und Bezug der neuen Passivhauswohnanlage von Hefel Wohnbau: Sommer 2010.
Landesrat Ing. Erich Schwärzler:
„Mit dem Energy Globe werden gute Beispiele präsentiert, die möglichst breit zur Nachahmung motivieren sollen. Sie markieren wichtige exemplarische Schritte auf unserem gemeinsamen Weg in die Energieautonomie“.
DI Dr. Adolf Gross, Energieinstitut Vorarlberg:
„Die beiden in diesem Jahr ausgezeichneten Projekte stellen besonders vorbildliche und engagierte Lösungen dar. Beide zeigen in ihrem Bereich auf, dass ohne Einbußen an Dienstleistungsqualität, auch unter wirtschaftlichen Bedingungen sehr große Energieeinsparungen möglich sind“.
Der Anfang Juni 2009 in Betrieb genommene Prüfstand ermöglicht thermodynamische Untersuchungen an Warmwasserspeichern im praktischen Betrieb. Der Prüfstand ist als fahrbares Modul ausgeführt und verfügt neben den Vor- und Rücklaufanschlüssen zur thermischen Beladung und Entladung von Warmwasserspeichern über einen Zulaufanschluss für Frischwasser zum Speicher und einen Ablauf für das aus dem Speicher entnommenes Trinkwarmwasser.
Die Anlage ermöglicht die Beheizung von beliebigen Speichern sowie die Entnahme von erwärmtem Heizungs- oder Trinkwarmwasser in einem weiten Durchfluss- und Leistungsbereich. Der Prüfstand verfügt über eine integrierte Heizung mit einer Leistung von bis zu 18 kW, die Heizleistung ist wählbar. Höhere Heizleistungen aus externen Wärmequelle aber auch eine Kühlung können direkt eingebunden werden. Die Durchflüsse in den hydraulischen Kreisen sind bis zu 10.000 l/h je hyd. Kreis stufenlos einstellbar. Die hochwertige Mess- und Regeltechnik ermöglicht eine variable Prozessführung und die Aufzeichnung von Zeitreihen der Temperaturen und Durchflüsse. Zur Erstellung von Temperaturprofilen stehen 23 untereinander abgeglichene, frei einsetzbare Temperaturfühler zur Verfügung. Zur Bildung von Energiebilanzen sowie zur Dokumentation der über die hydraulischen Kreise zugeführten oder entnommenen Leistungen oder Energien verfügt der Prüfstand über unmittelbar im Fluid eingetauchte, kalibrierte Temperaturfühler vom Typ PT100. Die Erfassung der Durchflüsse erfolgt magnetisch-induktiv. Alle Messdaten werden zentral erfasst und auf dem Prüfstandrechner abgelegt.
Die verwendeten Komponenten und der hydraulische Aufbau ermöglicht die Durchführung von Prüfungen nach diversen Normen und Richtlinien, z. B. Speicherprüfungen innerhalb der europäischen Normenreihe EN 12977 sowie individuelle, frei konfigurierbare Tests.
Die Konzeption, Planung und der Bau des Prüfstandes erfolgte durch das Büro dp-Quadrat in Soest, Deutschland.
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