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Was ist neu bei der Firma Forstner Speichertechnik GmbH?

News

29.2. bis 4.3.2012: Energiesparmesse Wels 2012, Halle 19/Stand 190

Februar 2012: 15. Ausstellertage am I.D.E.E. / Samstag und Sonntag, 04./05.Februar 2012 › lesen Sie mehr

1. November 2011: Novellierte Trinkwasserverordnung in Kraft getreten › lesen Sie mehr

September 2011: Dauerausstellung der Fa. Forstner Speichertechnik GmbH im I.D.E.E. ev, Informations- und Demonstrationszentrum Erneuerbare Energien eV › lesen Sie mehr

August 2011: Datanorm 4 und Datanorm 5 inklusive FRIONIC–Daten online verfügbar! › lesen Sie mehr

Juli 2011: Mag. Werner Neuhauser ist Prokurist der Forstner Speichertechnik GmbH › lesen Sie mehr

12. Oktober 2010: Energy Globe 2010 an Forstner Speichertechnik GmbH › lesen Sie mehr

Oktober 2010: Wohnbauförderung Hartschaumdämmung › lesen Sie mehr

4. Juni 2009: Forstner Speichertechnik nimmt eigenen Prüfstand in Betrieb › lesen Sie mehr

 


 

Februar 2012:
15. Ausstellertage am I.D.E.E.

Samstag und Sonntag, 04./05. Februar 2012
jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr

An beiden Tagen stehen die Partnerunternehmen des I.D.E.E. e.V. zu einem persönlichen Beratungsgespräch im bundesweit größten Informationszentrum für die Biowärme zur Verfügung und präsentieren neueste und modernste Feuerungstechnik für Scheitholz-, Pellet- und Hackgutfeuerungen. Mehr als 200 Produkte können durch die Verbraucher in Augenschein genommen werden. Zudem bietet das Vortragsforum der Partnerunternehmen weitere fundierte Informationen zum Einsatz der Wärme aus Holz sowie weiterer erneuerbarer Energieträger.

Ausstellung der Firma Forstner Speichertechnik GmbH in Olsberg

 


 

1. November 2011:
Novellierte Trinkwasserverordnung in Kraft getreten

Die Trinkwasserverordnung regelt die Beschaffenheit des Trinkwassers, die Aufbereitung des Wassers, die Pflichten der Wasserversorger sowie die Überwachung des Trinkwassers. Mit 1. November 2011 gilt ausschließlich die Trinkwasserverordnung in der Fassung der ersten Änderungsverordnung vom 3. Mai 2011. Fast 6 Monate nach Verabschiedung durch den Bundesrat war die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung am 11. Mai 2011 im Bundesgesetzblatt verkündet worden.

Mit dem 1. November 2011 ist die novellierte Trinkwasserverordnung nun in Kraft getreten. Mit ihr wurde die europäische Trinkwasserrichtlinie, die zuvor mit der Einführung der Trinkwasserverordnung 2001 in deutsches Recht umgesetzt wurde, auf den neuesten Stand gebracht und an neuere Entwicklungen angepasst.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat folgende Neuregelungen für die Trinkwasserverordnung bekannt gegeben:

Am 1. November 2011 tritt die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in Kraft. Diese enthält Neuregelungen u.a. in Bezug auf Legionellenuntersuchungen in Trinkwassererwärmungsanlagen.

Untersuchungspflicht für Großanlagen
Die neuen Regelungen gelten für Installationen, in denen sich eine Großanlage zur Trinkwasserwärmung befindet, sofern aus dieser Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird.

Die Untersuchungspflicht besteht für Warmwasser-Installationen, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers (z.B. Duschen) kommt. Die Großanlage ist definiert im DVGW-Arbeitsblatt W 551, als hier einschlägig allgemein anerkannte Regel der Technik (aaRdT) .

Untersuchungshäufigkeit einmal pro Jahr
Der Untersuchungspflicht muss der Unternehmer und sonstige Inhaber einer Trinkwasser-Installation selbständig nachkommen, ohne dass es einer Aufforderung durch das Gesundheitsamt bedarf. Die Untersuchungshäufigkeit für die systemische Untersuchung (d.h. nicht in jeder Wohnung und auch nicht an jeder Dusche) auf Legionellen ist einmal pro Jahr. Die Untersuchung muss durch ein akkreditiertes und vom Land gelistetes Labor durchgeführt werden. Für Nicht-Risikobereiche (z.B. gewöhnliche Mietshäuser) sind Verlängerungen der Untersuchungsintervalle durch das Gesundheitsamt möglich, wenn die Einhaltung der aaRdT nachgewiesen ist und die Befunde von mindestens drei jährlichen Untersuchungen ohne Beanstandung waren.

Anzeigepflicht
Mit Inkrafttreten der Änderung der TrinkwV besteht außerdem eine Anzeigepflicht. Der Unternehmer oder sonstige Inhaber einer solchen Großanlage hat den Bestand dem Gesundheitsamt anzuzeigen.

Ausführliche Informationen zu Trinkwasser und Legionellen finden sich hier im Internet:
http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Downloads/T/Trinkwasserverordnung/StammtextD-115__Trinkwasserverordnung_und_Legionellen_111019.pdf (pdf)

 


 

September 2011:
Dauerausstellung der Fa. Forstner Speichertechnik GmbH im I.D.E.E. ev, Informations- und Demonstrationszentrum Erneuerbare Energien eV:

Das I.D.E.E.

Das Informations- und Demonstrationszentrum Erneuerbare Energien (I.D.E.E.) in Olsberg / Sauerland steht der Öffentlichkeit als zentrale Anlaufstelle (one-stop-shop) für alle Fragen zum Einsatz der Holzenergie, der Solaren Wärme und Photovoltaik sowie weiterer erneuerbarer Energieträger zur Verfügung. Träger des I.D.E.E. ist der gleichnamige Trägerverein I.D.E.E. e.V. Aufgaben des I.D.E.E. e.V. sind die Öffentlichkeitsarbeit, Aus- und Fortbildung, Verbraucherberatung und die Branchenförderung im Bereich der erneuerbaren Energien.
Das angeschlossene I.D.E.E.-Ökoenergiecluster zählt mit 55 Partnerunternehmen im Bereich der Holzenergie zu den bundesweit größten Brachenclustern.

Moderne Feuerungssysteme zur Nutzung der Holzenergie können im I.D.E.E., dem bundesweit größten Showroom für die Biowärme in Augenschein genommen werden. Weitere Ausstellungsthemen sind die Solare Wärme, die Wärmespeicherung, die Erzeugung von Solarstrom und die Kraft-Wärme-Kopplung. Das I.D.E.E. wurde im Jahre 2004 als Projekt der Agenda 21 NRW von der Landesregierung Nordrhein-Westfalens ausgezeichnet.

Die Fa. Forstner Speichertechnik GmbH ist neu mit einer Dauerausstellung im I.D.E.E. ev Showroom vertreten. Während der Öffnungszeiten haben Sie die außergewöhnliche Gelegenheit sich einen Produktüberblick zu verschaffen und sich kompetent zu informieren.

 


 

August 2011:
Datanorm 4 und Datanorm 5 inklusive FRIONIC–Daten online verfügbar!

Bereits seit Anfang 2010 sind die Ausschreibungstexte und Preisinformationen des aktuellen Produktsortiments auch als "Datanorm" verfügbar. Diese Daten wurden nun mit den Standardprodukten der FRIONIC-Produktgruppe ergänzt.

Sie finden im Downloadbereich eine ZIP-Datei mit zwei Dateien: einmal eine Datei mit Texten und Preisinformationen und eine Datei mit den Produkt- und Rabattgruppen. Die Planung und Ausschreibung mit Forstner Standardprodukten wird dadurch wesentlich einfacher. Für Rückfragen steht Ihnen das Forstner-Team gerne zur Verfügung. (info@speichertechnik.com)

 


 

Juli 2011:
Mag. Werner Neuhauser ist Prokurist der Forstner Speichertechnik GmbH!

Mag. Werner Neuhauser

Werner Neuhauser, Mag. rer. nat. aus Hard, wird mit Wirkung
vom 01. Juli 2011 zum Prokuristen der Firma Forstner Speichertechnik GmbH in Hard befördert. Mit seiner langjährigen Branchenerfahrung und seinen Kenntnissen als Geschäftsführer und Vertriebsleiter in der Schweiz, Deutschland und in Italien, unterstützt er die Geschäftsleitung.

 


 

12. Oktober 2010:
Energy Globe 2010 ergeht an Hefel Wohnbau für Passivhauswohnen³ sowie an die Firmen Forstner Speichertechnik und Kiechel & Hagleitner für das Effizienzprojekt Kühlhaus Metzgerverband

Energy Globe 2010.

Die zwei Sieger-Teams des Energy Globe Vorarlberg
(Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.)

Die Energy Globes 2010 Vorarlberg

 

In diesem Jahr werden zwei Energy Globes für Vorarlberg vergeben. Die Firma Hefel Wohnbau AG erhält eine Auszeichnung für das Projekt Passivhauswohnen³. Die zweite Auszeichnung erhalten die Firmen Forstner Speichertechnik GmbH in Zusammenarbeit mit der Firma Kiechel & Hagleitner GmbH für die Wärmerückgewinnung aus Kälteanlagen des Vorarlberger Metzgerverbandes.

Der Energy Globe ist eine weltweite Initiative zur Auszeichnung und Kommunikation von Vorzeigeprojekten im Sinne effizienter und intelligenter Energienutzung und Energieproduktion. Im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbes werden in den Bundesländern Energy Globe Sieger ermittelt. Partner des Energy Globes in Vorarlberg ist das Energieinstitut Vorarlberg, das die Ausschreibung unterstützte und die Jurierung für die Einreichungen durchführte.

„Frionic – Forstner Wärmerückgewinnung aus Kälteanlagen – Vorarlberger Metzgerverband“

Im Jahr 2008/2009 wurde die Erneuerung der Kälteanlage und des Heizungs- und Sanitärsystems des Vorarlberger Metzgerverbandes in Hohenems geplant und umgesetzt. Ziel war es, die bereits bestehende Wärmerückgewinnung zu verbessern und einen möglichst hohen Anteil der Abwärme für die Warmwasserbereitung und die Heizung zu nutzen.

Neben einem neu entwickelten FRIONIC®-Speicher, der Fa. FORSTNER Speichertechnik GmbH, zur direkten Abwärmenutzung von Kälteanlagen, wurde von der Fa. Kiechel & Hagleitner GmbH & Co KG ein ausgeklügeltes System an zusätzlichen Wärmerückgewinnungskomponenten und einer entsprechenden Anlagenhydraulik eingesetzt. Dadurch konnte der bisherige Verbrauch an Gas um 60 % und der Stromverbrauch der Gesamtanlage um 20 % gesenkt werden.

„Passivhauswohnen³ – Facility Management im privaten Wohnbau: Ein Schlüssel zur Optimierung der Energie- und Betriebskosten“.

Passivhauswohnen3 (Passivhauswohnen hoch drei) steht für einen klaren Verbrauchervorteil: Pro Jahr sollen in einer Passivhauswohnanlage rund 50% an Gesamtbetriebskosten eingespart werden. Hochgerechnet auf 10 Jahre schlägt sich das für den zukünftigen Bewohner mit ca. Euro 20.000,- an direkter Einsparung zu Buche. Eine Messgröße, die im Vergleich zu Referenzprojekten und ausgehend von einer 3-Zimmerwohnung erreicht wird. Transportiert wird das Vorhaben mit einer exklusiven „Betriebskostengarantie“: Diese ist als „wirtschaftlicher Energie- und Betriebskostensparanreiz“ konzipiert und an die zukünftigen Bewohner adressiert. Abgestützt wird die Garantie durch verbraucherabhängige und verbraucherunabhängige Kriterien sowie durch die Institutionalisierung eines professionellen „Facility Management im privaten Wohnbau“. Fertigstellung und Bezug der neuen Passivhauswohnanlage von Hefel Wohnbau: Sommer 2010.

Landesrat Ing. Erich Schwärzler:
„Mit dem Energy Globe werden gute Beispiele präsentiert, die möglichst breit zur Nachahmung motivieren  sollen.  Sie markieren  wichtige exemplarische Schritte auf unserem gemeinsamen Weg in die Energieautonomie“.

DI Dr. Adolf Gross, Energieinstitut Vorarlberg:
„Die beiden in diesem Jahr ausgezeichneten Projekte stellen besonders vorbildliche und engagierte Lösungen dar. Beide zeigen in ihrem Bereich auf, dass ohne Einbußen an Dienstleistungsqualität, auch unter wirtschaftlichen Bedingungen sehr große Energieeinsparungen möglich sind“.

 


 

Oktober 2010:
Hartschaumdämmung Wohnbauförderung

Mit der neuen Regelung im baubook.at werden unsere Hartschaumdämmungen ab sofort im Rahmen der Wohnbauförderung gefördert!

Information als pdf
hier folgt ein pdfBaubook-Daemmungen.pdf (PDF: 1,3 MB)

 


 

4. Juni 2009:
Prüfstand zu thermodynamischen Untersuchungen an Warmwasserspeichern

Der Anfang Juni 2009 in Betrieb genommene Prüfstand ermöglicht thermodynamische Untersuchungen an Warmwasserspeichern im praktischen Betrieb. Der Prüfstand ist als fahrbares Modul ausgeführt und verfügt neben den Vor- und Rücklaufanschlüssen zur thermischen Beladung und Entladung von Warmwasserspeichern über einen Zulaufanschluss für Frischwasser zum Speicher und einen Ablauf für das aus dem Speicher entnommenes Trinkwarmwasser.
Die Anlage ermöglicht die Beheizung von beliebigen Speichern sowie die Entnahme von erwärmtem Heizungs- oder Trinkwarmwasser in einem weiten Durchfluss- und Leistungsbereich. Der Prüfstand verfügt über eine integrierte Heizung mit einer Leistung von bis zu 18 kW, die Heizleistung ist wählbar. Höhere Heizleistungen aus externen Wärmequelle aber auch eine Kühlung können direkt eingebunden werden. Die Durchflüsse in den hydraulischen Kreisen sind bis zu 10.000 l/h je hyd. Kreis stufenlos einstellbar. Die hochwertige Mess- und Regeltechnik ermöglicht eine variable Prozessführung und die Aufzeichnung von Zeitreihen der Temperaturen und Durchflüsse. Zur Erstellung von Temperaturprofilen stehen 23 untereinander abgeglichene, frei einsetzbare Temperaturfühler zur Verfügung. Zur Bildung von Energiebilanzen sowie zur Dokumentation der über die hydraulischen Kreise zugeführten oder entnommenen Leistungen oder Energien verfügt der Prüfstand über unmittelbar im Fluid eingetauchte, kalibrierte Temperaturfühler vom Typ PT100. Die Erfassung der Durchflüsse erfolgt magnetisch-induktiv. Alle Messdaten werden zentral erfasst und auf dem Prüfstandrechner abgelegt.
Die verwendeten Komponenten und der hydraulische Aufbau ermöglicht die Durchführung von Prüfungen nach diversen Normen und Richtlinien, z. B. Speicherprüfungen innerhalb der europäischen Normenreihe EN 12977 sowie individuelle, frei konfigurierbare Tests.

Die Konzeption, Planung und der Bau des Prüfstandes erfolgte durch das Büro dp-Quadrat in Soest, Deutschland.

 

 

 

 

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